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Tatütata tatütata – wenn dieser unheilschwangere Ton erklingt, ist es manchmal schon zu spät. Egal ob Sturz von der Leiter im eigenen Heim oder Fall im Treppenhaus auf der Arbeit – es passieren die unmöglichsten Fälle. Um dann Folgekosten wegen einer körperlichen Beeinträchtigung ausreichend abfangen zu können, benötigen Sie eine private Unfallversicherung.

Gegenstand des Produkts / Inhalt

Die Unfallversicherung kommt für Kosten infolge einer körperlichen Schädigung durch einen Unfall auf – d.h. wenn die versicherte Person durch ein von außen wirkendes Ereignis unfreiwillig körperlich geschädigt wird (PAUKE-Begriff). Sie gilt in der Regel 24 Stunden täglich und bietet weltweiten Unfallschutz. Das schließt sowohl den Arbeitsunfall als auch den Unfall im privaten Bereich mit ein.

Darüber hinaus gibt es Zusatzversicherungen für Schäden bei erhöhter Kraftanstrengung oder Eigenbewegung ohne Einwirkung von außen. Die private Unfallversicherung kommt auch für kosmetische Operationen auf, die eine gesetzliche Krankenkasse als „medizinisch nicht notwendig“ einstuft. Durch eine Progressionsklausel kann die anfangs vereinbarte Invaliditätssumme noch gesteigert werden, um so jederzeit als adäquate Arbeitskraftabsicherung zu dienen.

Was ist versichert?

Für die Invaliditätsleistung:

  • Zahlung einer Invaliditätssumme für z.B. den Verlust eines Körperteils. Bemessungsgrundlage ist die sog. Gliedertaxe[i]. Bei Invaliditätsgraden weniger 100% wird eine entsprechend anteilige Summe gezahlt.
  • Für bestimmte Berufsgruppen (z.B. Musiker, Mediziner) gibt es spezielle Tarife.

Für die Todesfallleistung:

  • Auszahlung einer vereinbarten Todesfallsumme (bei Tod einer versicherten Person innerhalb eines Jahres nach dem Unfall)
  • Abdeckung der Beerdigungskosten

Für das Krankenhaustagegeld mit Genesungsgeld:

  • Auszahlung einer vereinbarten Summe pro Tag eines nötigen Krankenhausaufenthalts
  • Auszahlung von Genesungsgeld nach Entlassung für die Anzahl der Krankenhaustage (hier gibt es i.d.R. Obergrenzen für die maximale Anzahl der Tage).

Für das Unfallkrankentagegeld:

  • Auszahlung der Differenz zwischen Krankengeld der Krankenkasse und des gewohnten Lohns bei längerer Krankschreibung ab sieben Wochen. Der Arbeitgeber zahlt nur bis zu sechs Wochen Krankschreibung das volle Gehalt weiter.

Für die Unfallrente:

  • Auszahlung einer lebenslangen Rente ab einem bestimmten Invaliditätsgrad.

Für die Übergangsleistung:

  • Auszahlung einer vereinbarten Übergangsleistung für anfallende Hilfsmittel und Kosten bei einer nicht dauerhaften Invalidität (wenn sechs Monate nach dem Unfall noch ein Invaliditätsgrad von 50% vorliegt).

Je nach Versicherer können weitere Zusatzleistungen vereinbart werden.

Was ist u.a. nicht versichert?

Personen:

  • Dauernd Schwer- und Schwerstpflegebedürftige im Sinne der Pflegeversicherung
  • Geisteskranke

Ereignisse:

  • Bauch- und Unterleibsbrüche durch „Eigenbewegung“
  • Unfälle bei aktiver Teilnahme an Straftaten
  • Unfälle infolge von Geistes- oder Bewusstseinsstörungen durch Trunkenheit, Schlaganfälle, epileptische Anfälle und Krampfanfälle
  • Unfälle wegen aktiver Teilnahme an Auto- oder Motorradrennen
  • Unfälle durch Kernenergie, innere Unruhen, Krieg
  • Vorsätzliche Selbsttötung oder Verstümmelung

Ausgeschlossen sind außerdem Gesundheitsschädigungen durch Heilmaßnahmen, Infektionen, Strahlen, Vergiftung oder sonstige medizinische Eingriffe. Je nach Tarif können einige der Ausschlüsse dennoch teilweise abgesichert werden.

Schadenbeispiele

Bei einem Autounfall erleidet Ihr Partner eine Verletzung der Wirbelsäule und ist seitdem auf einen Rollstuhl angewiesen. Auch wenn der Beruf des Programmierers weiterhin von zu Hause aus ausgeführt werden kann, fallen erhebliche Kosten beim rollstuhlgerechten Umbau des Eigenheims an. Die Kosten für die Arbeiten betragen insgesamt 75.000 Euro.

Beim Joggen im Park stolpern Sie und brechen sich dabei das Wadenbein und verletzen sich an den Bändern im Sprunggelenk. Sie sind knapp zwölf Wochen krankgeschrieben und bekommen  entsprechend vom Arbeitgeber weniger Gehalt gezahlt. Der entstandene Schaden durch die Behandlung und den Arbeitsausfall beträgt 25.000 Euro.

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