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+49 (0)30 27 000 8 200
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Wer möglichst früh anfängt, seine finanzielle Planung fürs Alter zu pflegen, kann im Pflegefall besser gepflegt werden. Die oftmals große Lücke zwischen der gesetzlichen Zahlung und den tatsächlichen Pflegekosten kann Familie und Angehörige und schwere finanzielle Bedrängnis bringen. Deshalb gibt es eine private Zusatzversicherung.

Gegenstand des Produkts / Inhalt

Pflegebedürftigkeit wird in folgenden Fällen festgestellt:

  • Verlust, Lähmung oder andere Funktionsstörungen am Stütz- und Bewegungsapparat
  • Funktionsstörungen der Sinnes- oder inneren Organe
  • Störungen des Zentralnervensystems wie Antriebs-, Gedächtnis- oder Orientierungsstörungen sowie Psychosen, Neurosen oder geistige Behinderungen
  • Beeinträchtigungen treten auf Dauer, voraussichtlich für mind. sechs Monate auf
  • Hilfebedürftigkeit bei regelmäßig wiederkehrenden Verrichtungen des täglichen Lebens (Körperpflege, Ernährung, Mobilität, Hauswirtschaft)

Es wird in vier Pflegestufen mit unterschiedlichen Leistungen unterschieden. Außerdem hängt die Höhe der Zahlung davon ab, ob die Pflege stationär in einem Pflegeheim, zu Hause durch Fachpersonal oder durch Angehörige bzw. Freunde erfolgt.

Was ist zu beachten?

Für die soziale Pflegeversicherung gilt:

  • Versichert sind freiwillig gesetzlichen Krankenversicherte sowie Pflichtmitglieder und deren Ehepartner und Kinder (beitragsfrei mitversichert)
  • Pflegeeinstufung durch medizinischen Dienst der Kranken- oder Pflegekasse (MDK)
  • Der Beitrag beträgt 2,55% des Bruttogehalts (je die Hälfte für Arbeitgeber und Arbeitnehmer) bis zur Beitragsbemessungsgrenze von 4.350 Euro

Für die private Pflegeversicherung gilt:

  • Versichert sind Privatkrankenvollversicherte und deren Kinder mit einem Tarif inkl. allgemeine Krankenhausleistungen sowie Beihilfeberechtige (Beamte, Soldaten, Empfänger freier Heilfürsorge)
  • Pflegeeinstufung durch Medicproof
  • Beitragsberechnung nach Eintrittsalter bzw. zum Teil nach Gesundheitszustand des Versicherten
  • Höchstbeitrag von 40% des allgemeinen Höchstbetrages (2,55% von 4.350 Euro) für Personen mit Beihilfeanspruch
  • Ehegattenhöchstbetrag bei 150% des Gesamtbeitrages

Besonderheiten

Die Leistungen einer privaten Pflegepflichtversicherung dürfen den Umfang einer sozialen Pflegeversicherung nicht übersteigen, erfolgen aber nicht in Form von Sachleistungen, sondern durch gleichwertige Kostenerstattung.

Was sollten Sie noch wissen?

Bei Eintritt eines Pflegefalls sind folgende Punkte zu beachten:

  • Benachrichtigung der Kranken- oder Pflegekasse und Antragstellung
  • Feststellung der Stufe der Pflegebedürftigkeit
  • Erfassung der Tätigkeiten und deren Dauer, bei denen Hilfe benötigt wird („Pflegetagebuch“)
  • Wahl zwischen häuslicher und stationärer Pflege
  • Kostenvergleich durch den zugelassenen ambulanten Pflegedienst bzw. stationären Pflegeeinrichtung

Kundeninformation Pflegeversicherung

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