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Raus aus der gesetzlichen Rentenversicherung?

Sind Sie Arzt, Zahnarzt, Tierarzt, Apotheker, Architekt, Rechtsanwalt, Patentanwalt, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder Ingenieur? Dann können Sie sich von der gesetzlichen Rentenversicherung befreien lassen und Mitglied in einem Versorgungswerk werden. Das lohnt sich für Sie auf jeden Fall!

Gegenstand des Produkts / Inhalt

Als Mitglied eines Versorgungswerkes profitieren Sie im Gegensatz zum Umlagesystem der gesetzlichen Rentenversicherung von “kapitalgedeckter” Altersvorsorge. Denn: eigene eingezahlte Beiträge werden tatsächlich verzinst und später verrentet.

Die berufsständischen Versorgungswerke bieten ihren Mitgliedern eine Versorgung bei Invalidität, Alter, Tod und für Hinterbliebene als Regelleistung gemäß der Satzung des entsprechenden Versorgungswerkes.

Was ist zu beachten?

Durch das Anheben des Rentenalters von 65 auf 67 Jahren, mussten auch die meisten Mitglieder einer berufsständischen Versorgung eine fühlbare Rentenkürzung hinnehmen. Die aktuelle Niedrigzinsphase und gravierende Finanzierungsprobleme lassen weitere deutliche Rentenkürzungen erwarten.

Geben Sie sich bitte nicht der Illusion hin, mit Ihren Pflichtbeiträgen zum Versorgungswerk die komplette Altersvorsorge geregelt zu haben, denn diese sind an die Beitragsbemessungsgrenze (BBG) der gesetzlichen Rentenversicherung gekoppelt. Verdienen Sie also oberhalb dieser Grenze, reicht der Regelpflichtbeitrag nicht aus, um den Lebensstandard vor Renteneintritt annähernd zu halten.

Besonderheiten

Die prognostizierte Altersrente vom Versorgungswerk basiert auf bestimmten Annahmen wie Rechnungszins, Lebenserwartung der Mitglieder (musste z.B. 2006 revidiert werden), Beitragshöhe, Kostenquoten, Zugang von Neumitgliedern usw. Bei negativen Veränderungen werden die Renten gekürzt – anders als bei privaten Versicherungen gibt es auch keine garantierte Mindestverzinsung!

Und die Versorgungswerkrente bietet keinen Inflationsausgleich an!

Was sollten Sie noch wissen?

Oft regen Versorgungswerke jedoch an, über diese Pflichtbeiträge hinaus freiwillige Einzahlungen zu leisten, um sich so höhere Rentenansprüche zu sichern.

Versorgungswerke zahlen im Gegensatz zur gesetzlichen Rentenversicherung während des Rentenbezuges keinen Zuschuss zur gesetzlichen oder privaten Krankenversicherung und Pflegeversicherung.

Die Versorgungswerk-Rente ist wie unter Altersvorsorge beschrieben zu versteuern und unflexibel (nicht frei vererbbar, keine Kapitalauszahlung möglich etc.). Diese Nachteile können durch zusätzliche eigene private Altersvorsorge gut ausbalanciert werden. Außerdem sind die Renditeunterschiede zwischen Versorgungswerk und privater Altersvorsorge  minimal – aber mit privater Vorsorge sind Sie flexibler.

 

Bei Fragen und Anliegen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

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